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115 678.0 |
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| Produktionsdaten: |
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| Musik I: |
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»Der Angriff der Horrorameisen« wurde mit Hörspielmusik von Carsten Bohn und »Betty George« (Pseudonym) unterlegt. Zum Einsatz kam ebenfalls Musik, die auf der LP
zu finden ist: Erzähler: »Doch eines Tages geschah etwas, das die Bewohner von Dustville aus ihrer beschaulichen Ruhe aufschreckte.«
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| Musik II: |
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Eine repräsentative Auswahl der von Carsten Bohn komponierten und ab 1979 in den EUROPA-Hörspielen verwendeten Musikstücke findet sich auf den beiden LPs |
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»H.G. Francis (15) Horror Pop Sounds - |
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»Die drei ??? (29) Die Original-Musik |
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Darunter sind auch drei Nummern von »Betty George« und eine von Manfred Rürup zu hören. Die Zusammenarbeit mit Carsten Bohn reichte in die 1980'er Jahre hinein, bis ein Rechtsstreit diese Kooperation beendete. |
| Veröffentlichung: |
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Im Jahr 1987 entschloss man sich, einzelne Folgen der »Gruselserie« neu aufzulegen. Akustisch und optisch überarbeitet erschienen insgesamt zehn MC-Folgen in der Reihe, die jetzt nur noch »Grusel« hieß, erneut auf dem Markt:
516 430.3 • Grusel (1) »Dracula« |
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Keine Wiederveröffentlichung der ursprünglichen »Gruselserie« erfuhren: Die Gründe für die Reduzierung der Folgen dürfen vielfältig gewesen sein. In Betracht kommt, dass man einzelne Folgen bereits damals in der ursprünglichen »Gruselserie« wiederveröffentlicht hatte, eventuell mangelnde Qualität einzelner Hörspiele, fehlende Urheberrechte (»Horror Pop Sounds«) oder aber die Sorge vor einer Indizierung (»Die Insel der Zombies«). |
| Anmerkung I: |
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Die »H.G. Francis«-Folgen (16) bis (18) erschienen nur noch als MC (später, wie die gesamte Serie, auch als CD). Sie tragen die Titel
515 759.5
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| Anmerkung II: |
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Das Hörspiel folgt in den Grundzügen seiner Handlung dem US-amerikanischen Film »Formicula« (»Them!«) aus dem Jahr 1954 in der Regie von Gordon Douglas. Auch dort wird ein zerstörtes Haus entdeckt, wobei die vorgefundenen Spuren auf riesige Ameisen als Verursacher hindeuten. Es liegt die Vermutung nahe, dass früher erfolgte Atombombenversuche diese Mutation hervorgerufen haben. Der Kampf gegen die Ameisen wird aufgenommen. Das Finale des Films findet dann allerdings nicht in der Wüste, sondern in der Kanalisation von Los Angeles statt, wohin die Riesenameisen entkommen konnten. Es war der erste 'Monsterfilm' dieser Art, der ein Jahr vor dem Film »Tarantula« (USA, 1955) erschien. Letzterer wiederum diente als Vorlage für »H.G. Francis (9) Im Bann der Monsterspinne« (115 690.0). |
| Autor: |
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Hans Gerhard Franciskowsky (1936-2011), besser bekannt als »H.G. Francis«, kam erst in einem zweiten Anlauf zur Schriftstellerei, nachdem er zuvor in der Wirtschaft tätig gewesen war. Beginnend mit dem Jahr 1962 erschienen verschiedene Geschichten aus seiner Feder, darunter oft in Science-Fiction-Heftserien, was schließlich zu einer jahrzehntelangen Mitwirkung an der Serie »Perry Rhodan« führte. Die Zusammenarbeit mit Miller International und damit die Veröffentlichung von Hörspielen unter dem EUROPA-Label startete 1976 mit dem Dreiteiler »Kung Fu«, für den Franciskowsky die Hörspielfassungen besorgte, und zog mehrere hundert Produktionen nach sich. Hierbei fungierte er teilweise als Bearbeiter von Buchvorlagen (Romane und Erzählungen von Jules Verne und Enid Blyton, »Flash Gordon«, »TKKG«, »Die drei ???«), wie auch als Autor. Neben der Science-Fiction-Serie »Commander Perkins« und der nach ihm benannten »Gruselserie« erschienen folgende Einzelhörspiele des Autors Franciskowsky:
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