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E 2017 |
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| Produktionsdaten: |
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| Covergestaltung: |
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Cover der Neuauflage ab 1972 /1973 |
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Das Cover mit dem orangen »Moby Dick«-Schriftzug erschien nur mit der alten, vierstelligen Katalognummer. Das alternative Cover mit dem nun weißen Schriftzug erschien von 1972 / 1973 bis 1976 ebenfalls noch mit dieser Katalognummer und ab 1977 dann mit der neuen, siebenstelligen Ziffernfolge. |
| Personalia: |
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Die Sprecher einiger Protagonisten (Jürgen Lier, Michael Korrontay, Bernd Kreibich, Joachim Rake, Siegmar Schneider) übernehmen während der Szenen auf See immer wieder kleinere Rollen nicht weiter identifizierbarer Mitglieder der Besatzung. Insoweit ist es nicht ohne weiteres möglich, eine vollständige Besetzungsliste zu erstellen. |
| Musik: |
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»Moby Dick - Die Jagd auf den weißen Wal« wurde ausschließlich mit wohl hausgemachter Hörspielmusik unterlegt. Wahrscheinlich sitzt hier Dr. Beurmann an den Tasten des Harmoniums. Er singt auch das Lied am Ende des Hörspiels. |
| Veröffentlichung: |
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Cover der MC-Neuauflage |
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In den 1990'er Jahren begann man zögerlich, die alten Produktionen neu aufzulegen. Im Jahr 1994 erschien dieses Hörspiel in einer komplett überarbeiteten Version als MC. Zwar blieben die Dialoge weitgehend unberührt, aber Geräusche, Pausen und Musik wurden völlig neu gestaltet. Die eher einfache musikalische Untermalung der Originalfassung wich fulminanten Orchesterklängen von »Betty George« (Pseudonym), sodass man fast davon sprechen kann, hier ein völlig anderes Hörspiel präsentiert zu bekommen.
Ähnliche Überarbeitungen erfuhren |
| Autor: |
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Herman Melville (1819-1891) stammte aus einer kinderreichen Familie, die von Schottland in die USA eingewandert war. Nach dem Tod des Vaters war der Junge gezwungen, verschiedene Arbeiten anzunehmen, darunter auch auf einem Walfänger und anderen Schiffen. Diese Erlebnisse fanden Niederschlag in seinem berühmtesten Buch »Moby Dick« (alternativer Titel: »Der Wal«), das 1851 erschien. Den finalen Angriff des Pottwals übernahm Melville dabei aus dem einem Buch, das ein mit ihm bekannter Kapitän über den Untergang des Walfängers »Essex« geschrieben hatte. Melvilles Buch weist neben der Abenteuerhandlung auch umfangreiche philosophische, wissenschaftliche und mythologische Betrachtungen auf. Anhaltende Anerkennung für sein literarisches Schaffen blieb Melville zu Lebzeiten verwehrt. Erst im beginnenden 20. Jahrhundert wurde sein »Moby Dick« wiederentdeckt. |
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