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E 2001 |
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| Personalia: |
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Die Stimmen aus dem Volk, das der Hinrichtung beiwohnt, gehören Ingeborg Kallweit, Edgar Maschmann und Reinhilt Schneider. Die Stimmen aus dem Volk, das den Bogenwettkampf besucht, gehören unter anderem Ingeborg Kallweit und Michael Weckler. |
| Musik: |
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»Robin Hood« wurde neben wohl hausgemachter Hörspieluntermalung mit Hörspielmusik von Chris J. Evans (Christopher Evans-Ironside) unterlegt. |
| Veröffentlichung: |
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Cover der MC-Neuauflage |
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In den 1990'er Jahren begann man zögerlich, die alten Produktionen neu aufzulegen. Im Jahr 1991 erschien dieses Hörspiel in einer komplett überarbeiteten Version als MC. Zwar blieben die Dialoge weitgehend unberührt, aber Geräusche, Pausen und Musik wurden völlig neu gestaltet. Die eher einfache musikalische Untermalung der Originalfassung wich überwiegend fulminanten Orchesterklängen von »Betty George« (Pseudonym), sodass man fast davon sprechen kann, hier ein völlig anderes Hörspiel präsentiert zu bekommen.
Ähnliche Überarbeitungen erfuhren |
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Das Autogramm auf dem hier abgebildeten Cover stammt von Rudolf H. Herget. |
| Autor: |
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Schriftliche Hinweise auf die Existenz des Gesetzlosen, der im 12./13. Jahrhundert gelebt haben soll, finden sich vom 14. Jahrhundert an in verschiedenen Quellen, wobei bereits hier die Zeitangaben stark differieren. Hinzu kommt, dass der Charakter Robin Hoods in den folgenden Jahrhunderten einem ständigem Wandel unterworfen war: Aus dem ursprünglichen Wegelagerer wurde nach und nach ein Patriot und Kämpfer für die Armen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Aufzeichnungen vieler verschiedener Dichter und Chronisten die Grundlage für eine Sagenbildung waren, von der nur ein Kernbereich den geschichtlichen Fakten gerecht werden dürfte. Im Ergebnis steht bis heute nicht fest, ob Robin Hood wirklich gelebt hat. |
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